Trockene Füsse

By Corinne Bättig | 27.01.2017

Eines ist klar: Jonathan’s erste Fahrt in Genf wird ihm in bester Erinnerung bleiben. Darüber hinaus geht er sogar in die Catch a Car-Geschichte ein - als erster Member, der einen Catch-Car in Genf benutzt hat.

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Genfer Innenstadt an einem winterlichen Wochenende. Meine Freundin und ich haben einen tollen Abend mit Freunden verbracht. Als wir spätabends nach Hause aufbrechen wollten, hat es in Strömen geregnet. Den letzten Bus verpasst, kam uns ein Catch-Car gerade recht. In nur fünf Minuten waren wir zu Hause im Trockenen und haben dafür nicht mehr bezahlt, als für zwei Bustickets. Catch a Car hat uns quasi von der Sintflut gerettet. Deshalb erinnere ich mich gerne an meinen ersten „Catch a Car-Moment“ zurück.


Nichts als Vorteile
Auf das Angebot des freefloating Carsharings bin ich dank der Medien-Berichterstattung im Zusammenhang mit der Lancierung in Genf aufmerksam geworden. Als urban lebender Genfer mit Arbeitsort am Genève Aéroport bin ich sehr offen für neue Mobilitäts-Formen und beobachte diese gespannt, so auch Catch a Car. Für mich ist es ein innovatives System, das eine neue Art ermöglicht, sich in Genf fortzubewegen. Man profitiert von den Vorteilen eines Autos, ohne die Nachteile tragen zu müssen. Was will man mehr?


Warten war gestern
Seit der Lancierung im November 2016 benutze ich Catch a Car regelmässig. Vor allem dann, wenn das  ÖV-Angebot nicht meiner Strecke angepasst ist. Also konkret, wenn ich schnell von A nach B an einen anderen gelangen möchte und der öffentliche Verkehr diese Strecke nicht bedient und ich mehrfach umsteigen muss. Und natürlich am Abend und in der Nacht. Dann bevorzuge ich einen Catch-Car und erspare mir die Warterei an der Busstation. Für solche Fahrten ist Catch a Car eindeutig günstiger als ein Taxi und schneller als der öffentliche Verkehr. Und was ich am eigenen Leib erfahren habe: auch geeignet, um trockene Füsse zu haben. Die nächste Sintflut kann also kommen, mein Catch-Car wartet um die nächste Ecke.

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