Kombiniert unterwegs – Keine Überraschungen dank der Haftungsreduktion (User-Story)

By #beindependent | 12.02.2016

Dominik Lang ist seit August 2015 Member bei Catch a Car. Wir haben ihn zu seinen bisherigen Erlebnissen befragt. Hier ist seine Sicht der Dinge.

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Über Mobility zu Catch a Car
Beim Abschluss meines Mobility Genossenschaft-Abos habe ich einen Gutschein von Catch a Car erhalten und mich registriert. Das Carsharing-System von Catch a Car ist unter dem Strich günstig und auch ökologisch. Mit Catch a Car habe ich nicht mehr nur ein Auto, sondern 120 Autos zur Verfügung.
Meistens ist immer eines da, wo ich mich gerade aufhalte. Via App kann ich mich orten und per Klick einen freien Catch-Car buchen oder alternativ kann ich den QR-Code an der Windschutzscheibe scannen. Ich kann auf allen öffentlichen Parkplätzen kostenlos parkieren, denn in jedem Auto befindet sich eine Anwohnerparkkarte für die gesamte Catch-Car-Zone. Für mich einfach perfekt und macht Catch a Car (im Vergleich zum Privatauto) unschlagbar.
Meine erste Fahrt inklusive Reservation verlief reibungslos. Die Catch-Cars (Modell VW Up!) haben eine praktische Grösse, sind sportlich zu fahren und komfortabel ausgestattet.


Auto verkauft - in Mobilität und Sparpaket investiert
Ich nutze Catch a Car privat in Kombination mit dem U-Abo oder dem Fahrrad. In Zukunft werde ich die Fahrzeuge auch geschäftlich nutzen.
Oft unternehme ich spontan etwas und finde Catch a Car ideal, um in der Region von A nach B zu kommen. Mein Auto (Renault Twizy) habe ich für 6000.- verkauft. Mit dem Geld habe ich mir ein eBike, U-Abo für den ÖV, Catch a Car Membership und ein Mobility-Abo erworben. Die neuen Sparpakete von Catch a Car sind für mich daher die ideale Ergänzung. So gebe ich weniger aus als vorher mit einem eigenen Auto.


Mit der Haftungsreduktion Überraschungen vermeiden
Anfangs Jahr habe ich bei Catch a Car zudem eine Haftungsreduktion abgeschlossen, da ich keine unangenehmen Überraschungen mag. Mit der Haftungsreduktion reduziere ich pro Schadenfall den Selbstbehalt auf maximal CHF 400 anstatt CHF 1‘200. Es ist wie mit dem Regenschirm: Hat man einen dabei, regnet es trotz Prognose nicht. Hat man keinen dabei, regnet es natürlich. So ist es auch mit der Versicherung bzw. einer Haftungsreduktion: Besser man hat den "Regenschirm" immer dabei.


Getankt, sauber und ready
Das schönste, finde ich, ausser der Anwohnerparkkarte, ist natürlich dass 120 Catch-Cars in der Region verteilt sind und fast immer voll aufgetankt und sauber bereit stehen. Ein kurzer Blick auf das Smartphone und sofort findet sich so fast immer ein Fahrzeug. Ausserdem finde ich das Konzept sehr bequem: kein Tanken, kein Putzen, keine Wartung, keine Überraschungen. Nur fahren muss man noch selber.


Zuverlässige App mit Potential
Die App ist einfach zu bedienen, wirklich eine tolle Sache. Das Reservieren via Karte klappt immer zuverlässig und schnell.
Toll wäre eine neue "Warteliste"-Funktion. Dies wäre praktisch für Leute, die keinen Parkplatz finden bzw. Leute, die demnächst einen Catch-Car brauchen. So wäre demjenigen geholfen, der gerade eine (in Basel City sehr rare) Parkmöglichkeit sucht, wie auch demjenigen, der nach einem Catch-Car Ausschau hält. Das Fahrzeug könnte so ohne Parken vom aktuellen zum folgenden Fahrer übergeben werden. Eine Lösung wäre z.B. mit WhatsApp oder Facebook denkbar und sicher auch dankbar. Cool sind natürlich auch die fixen Parkplätze am Bahnhof SBB Basel und am EuroAirport.

Wir danken Dominik für den tollen Beitrag und freuen uns, dass er happy ist! 
Weiterhin viel Vergnügen mit Catch a Car!
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Kommentare

Jeannine

12.02.2016 15:50
Der Vergleich mit dem Regenschirm triffts voll und ganz! :-)