Auch betonierte Grenzen überwinden – mit akrobatischer Mobilität

By beindependent | 4.08.2014

Wer in der Stadt lebt, fragt sich irgendwann, wie sich all die grossen und kleinen Hindernisse am besten überwinden lassen, mit denen man täglich konfrontiert ist. Seit Ende der 80er Jahre kennen wir die Antwort: Parkour!

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Das Wichtigste vorweg: Versucht auf keinen Fall nachzumachen, was ihr im Video seht – zumindest nicht ohne professionelle Anleitung. Hier sind Profis am Werk. Profis, die ihr Können über Jahre hinweg und vermutlich unter Erduldung vieler Blessuren perfektioniert haben.

Parkour wurde bereits Ende der 80er Jahre unter anderem durch Raymond Belle und seinen Sohn David entwickelt. Vor allem, aber nicht nur in den Banlieues von Paris wurde aus der Freizeitbeschäftigung einiger weniger zuerst ein Trend für viele und schliesslich ein Medien-Hype. In zahlreichen Filmen, Musik-Videos und Werbe-Clips konnte man ab den frühen 2000er Jahren sehen, wie waghalsige Bewegungs-Genies durch die Betonschluchten verschiedener Metropolen turnten. Was dem Grundgedanken nie einen Abbruch tat: Der Traceur braucht nur seine Stadt – ansonsten dreht sich alles um seine Kreativität, seine Körperbeherrschung und die Kunst, diese Elemente in Einklang zu bringen. Für uns gibt das Video ein wunderbares Lebensgefühl wieder: grenzenlose Freiheit in der Stadt. 

Für alle, die jetzt der Ehrgeiz gepackt hat, folgen hier drei Links zu Trainingsmöglichkeiten in und um Basel. Sollten wir jemanden vergessen haben, freuen wir uns über Ergänzungen in den Kommentaren. 

#beindependent

 

schweiz.parkourone.net/basel/

www.parkourstreetmonkeys.com

wpf.li

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